Hinweise für Erstsemester
Stand: 07.10.2011
Liebe Kommilitonin, lieber Kommilitone!
Herzlich willkommen zu Ihrem ersten Heidelberger Studiensemester. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen helfen, sich bei uns zurechtzufinden.
Wenn Sie noch weitere Fragen haben, so finden Sie unten die Adressen unserer Studienberatung.
Bei besonderen Problemen können Sie auch einen Termin mit mir vereinbaren.
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Anfangssemester.
Diese Hinweise richten sich an Studierende der Studiengänge
- Bachelor-Studiengang Mathematik
- Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik
- Lehramt Mathematik
- Lehramt Informatik
Die organisatorischen Hinweise sind zum Teil auch für Studierende im Masterstudiengang Mathematik oder Scientific Computing von Belang.
Einige Abkürzungen und Bezeichnungen werden Ihnen immer wieder begegnen:
INF: Eine Heidelberger Abkürzung: Im Neuenheimer Feld. Die erste Ziffer der Gebäude-Nummer kennzeichnet meist die Gebäudezeile, gerechnet von der Berliner Strasse. Die Institute der Fakultät finden Sie also in den Gebäudezeilen 2 und 3. (siehe Lageplan)
ct, st: "cum tempore", "sine tempore" bei Zeitangaben. Lehrveranstaltungen beginnen in der Regel "mit dem akademischen Viertel", also zum Beispiel um 9ct = 9.15 Uhr. Hingegen ist 9st = 9.00 Uhr.
WS, SS: Wintersemester, Sommersemester
Veranstaltungsplanungen, Zuständigkeiten und formale Studienregelungen können sich im Laufe der Zeit ändern. Im folgenden versuchen wir Ihnen auf dem derzeitigen Stand einen Überblick zu geben. Dabei wird nach Möglichkeit ein Verweis angegeben, unter dem Sie auch später die jeweils aktuelle Information finden. Bitte benutzen Sie als allgemeinen Ausgangspunkt die Startseite der Fakultät, die auf die jeweilig aktuelle Information verweist:
Für Hinweise auf weitere Informationen, die hier aufgenommen werden sollten, für Ergänzungen und Korrekturvorschläge sind wir dankbar. Bitte wenden Sie sich an die Kontaktadresse
Einführungsveranstaltungen WS 2011 / 2012
Einführungsveranstaltungen der Universität
Begrüßung durch das Rektorat mit Ansprache des Bürgermeisters: Montag, den 10.10.2011, 9:15 Uhr in der Neuen Aula in der Neuen Universität (im 2. OG). Ebenfalls am 10.10.2011 von 9-12 Uhr stellen sich die wichtigsten Einrichtungen der Universität und der Stadt Heidelberg an Messeständen im Foyer der Neuen Univerität im Erdgeschoss vor. Außerdem bietet die Universität einige Vorträge für Studienanfänger.
Zu den Einführungsveranstaltungen der Universität finden Sie weitere Information unter
Einführungsveranstaltungen der Fakultät und der Institute
Die Vorbesprechung für Studienanfänger findet am Dienstag, 11. Oktober, um 9:30 Uhr im Großen Hörsaal des Chemischen Instituts, Im Neuenheimer Feld 252, statt.
Für Bachelor-, Master- und Lehramtsstudierende Informatik findet am Dienstag, 11. Oktober, um 15.15 Uhr in Hörsaal 1 in INF 288 eine Einführungsveranstaltung statt.
Einführungsveranstaltungen der Fachschaft
Die Fachschaft MathPhys veranstaltet eine zweiwöchige Einführung (einschließlich eines mathematischen Vorkurses) ab Montag, 26.9., um 10.00 Uhr im Hörsaal 1 des Mathematischen Instituts, Im Neuenheimer Feld 288. Siehe auch
Erfahrungsgemäß bereitet der Übergang von der Schulmathematik zum Mathematik-Studium einige Schwierigkeit. Die Teilnahme am Einführungskurs der Fachschaft wird dringend angeraten, da sie den Übergang von der Schule zur Universität erleichtert.
Die ersten Tage
- Mo. 26.09.2011 - So. 11.10.2010 ab 10 Uhr
- Mathematisches Institut, INF 288, Hörsaal 1
Vorkurs Mathematik und Informatik der Fachschaft
- Di. 12.10.2011, 9:30 Uhr
- Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Einführung der Fakultät und Vorlesung Lineare Algebra I
- Mi. 13.10.2011, 9:30 Uhr
- Hörsaalgebäude Chemie, INF 252, großer Hörsaal
Vorlesung Analysis I
Hinweise für Ihren Studienplan im ersten Semester
Das Lehrangebot der Fakultät für Mathematik und Informatik finden Sie im Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg für das Wintersemester 2011 / 2012. Zu den meisten Veranstalungen gibt es Literaturhinweise und weitere Information im kommentierten Vorlesungsverzeichnis (KVV).
Änderungen und Zusätze, die sich nach Drucklegung des Vorlesungsverzeichnisses ergeben haben, werden durch Aushang in den Instituten bekannt gegeben oder finden sich teilweise im kommentierten Vorlesungsverzeichnis.
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Mathematik Hauptfach oder Nebenfach |
Für alle Erstsemester im Bachelor- oder Lehramtsstudiengang, gleich, ob Sie Mathematik als Hauptfach oder als Nebenfach studieren, sind im 1. Semester die folgenden beiden Vorlesungen vorgesehen:
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Angewandte Informatik Bachelor |
Die obigen Vorlesungen sind auch für die Studierenden des Bachelor-Studiengangs "Angewandte Informatik" obligatorisch. Für diese kommt noch die Grundvorlesung Informatik 1 hinzu. |
Informatik Lehramt |
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Die Übungen sind fester Bestandteil der jeweiligen Vorlesung. Die Organisation der einzelnen Übungsgruppen wird in den ersten Vorlesungsstunden bekannt gegeben, ebenso auch der Beginn und Termine der Übungsstunden. Jede Vorlesung bildet ein Modul Ihres Studiums und wird gegen Ende der Vorlesungszeit mit einer Prüfung abgeschlossen. Deren genaue Modalitäten werden von den jeweiligen Dozenten zu Anfang des Semesters bekanntgegeben.
Über Veranstaltungen für Studienanfänger anderer Fakultäten informieren Sie sich bei den jeweiligen Fakultäten oder Instituten selbst. Man findet sie dort durch Aushang angekündigt, meist mit Inhaltsangabe und Angabe der erforderlichen Voraussetzungen. In Zweifelsfällen fragen Sie die jeweilige Fachstudienberatung.
Praktische Tipps für ihre eigene Arbeit
Die Übungen zu den Grundvorlesungen können Ihnen nicht nachdrücklich genug empfohlen werden. Die schriftlich zu bearbeitenden Hausaufgaben sollen zur Vertiefung und zum besseren Verständnis des Vorlesungsstoffes dienen. In der Regel werden diese Aufgaben während der Übungsstunden vorbesprochen; es wird Ihnen jedoch von der/dem Übungsassistenten/-in (das ist meistens ein/e StudentIn höheren Semesters) dabei keine fertige Lösung präsentiert, sondern diese sollten Sie selbst suchen, indem Sie eigene Ideen einbringen und damit den Ablauf der Übungsstunde mitgestalten. Manchmal wird verlangt, dass Sie bei der Lösung nur beschränkte Hilfsmittel benutzen dürfen, etwa dass nur solche Resultate und Begriffsbildungen verwendet werden sollten, die bereits in der Vorlesung besprochen worden sind. Ihre schriftlichen Lösungen werden von Ihrer/Ihrem Übungsassistenten/in durchgesehen und korrigiert und dann in den Übungsstunden nachbesprochen. Dabei können Sie aufgefordert werden, Ihre eigene Lösung selbst vorzutragen. Für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen wird ein Übungsschein vergeben. Die Kriterien werden von der/dem jeweiligen Dozenten/in festgelegt. Meist wird zur Zulassung zur jeweiligen Modulprüfung verlangt,
- dass ein bestimmter Prozentsatz der Aufgaben erfolgreich gelöst wird,
- dass Sie aktiv in der Übungsgruppe mitarbeiten,
- der Nachweis, dass Sie den Vorlesungsstoff beherrschen (z. B. durch Präsenzübungen).
Sie sollten sich mit möglichst vielen Übungsaufgaben auseinandersetzen. Dabei kann die Zusammenarbeit mit Kommilitonen/innen sehr anregend sein. Versuchen Sie diese Zusammenarbeit von Anfang an. Falls für Sie hierbei die Gefahr besteht, dass Sie mehr fremde Ideen passiv aufnehmen und selbst weniger aktiv beitragen, dann sollten Sie sich zunächst alleine mit den Übungsaufgaben beschäftigen und erst dann Ihre Lösungsideen mit Ihren Kommilitonen/innen besprechen.
Gehen Sie den Schwierigkeiten nicht aus dem Weg, indem Sie Aufgabenlösungen lediglich von anderen übernehmen, ob nur der Idee nach oder gar durch direktes Abschreiben. Wenn Sie jedoch trotz intensiver eigener Arbeit nicht weiterkommen, dann kapseln Sie sich mit Ihren Schwierigkeiten nicht ab, sondern besprechen Sie den Vorlesungsstoff mit Ihren Kommilitonen/innen, oder/und fragen Sie Ihre/n Übungsassistenten/in oder Ihre/n Dozenten/in. Haben Sie keine Angst davor, möglicherweise eine "dumme" Frage zu stellen und dadurch Ihre Unkenntnis zu offenbaren: Ihren Kommilitonen/innen geht es vielleicht genauso, und das ist den Dozenten/innen und Assistenten/innen aus Erfahrung bekannt. Scheuen Sie sich auch nicht, begründete Kritik zu üben und stellen Sie ruhig auch mal während der Vorlesung oder in der Übungsstunde eine Frage, wenn Ihnen etwas schleierhaft vorkommt; es gibt an der Uni keine "mündlichen Noten". Eine aktive und intensive Mitarbeit erhöht erfahrungsgemäß den Lernerfolg.Eine Vorlesungsmitschrift sollten Sie eigentlich in jeder Vorlesungsstunde anfertigen. Wie ausführlich diese Mitschrift sein soll, hängt sehr von Ihrem eigenen Arbeitsstil ab. Wenn der Dozent/die Dozentin sich eng an ein Buch hält oder an das von ihr/ihm herausgegebene Skriptum, oder Folien und andere Arbeitsunterlagen bereitstellt, dann genügen vielleicht einige Stichworte. Das Nachlesen in Büchern ist wichtig, reicht aber nicht. In jedem Falle sollten Sie auf der Grundlage Ihrer Mitschrift oder der Lektüre von Lehrbüchern in der Lage sein, den Stoff jeder Vorlesungsstunde noch einmal gründlich durchzuarbeiten. Dieses Nacharbeiten der Vorlesungen ist im Fach Mathematik besonders wichtig. Während der Vorlesung werden Sie nicht immer gleich alle Einzelheiten verstehen; das wird auch nicht erwartet. Dagegen erwartet der Dozent/die Dozentin, dass Sie bis zur nächsten Vorlesungsstunde den dargebotenen Stoff gründlich durchgearbeitet haben und so weit damit vertraut sind, dass darauf aufbauend die Vorlesung weitergeführt werden kann. Die Planungen gehen davon aus, dass Sie etwa eine Stunde Nacharbeitszeit pro Vorlesungsstunde benötigen. Ob Sie damit auskommen, hängt von Ihrer Arbeitsweise ab. In jedem Falle sollten Sie mindestens diese Arbeitszeit in Ihrem wöchentlichen Stundenplan fest einplanen, dazu ausreichend Zeit zur Bearbeitung der Übungsaufgaben. Das bedeutet, dass ein Veranstaltungsplan mit 20 Wochenstunden Vorlesungen und Übungen eine ganze Woche ausfüllt.
Es ist von Vorteil, wenn Sie sich mit einer/einem oder mehreren Kommilitonen/innen zusammentun zu gemeinsamer Nacharbeit in einer Arbeitsgruppe. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie in Ihrer Arbeitsgruppe genügend Spielraum zu eigener aktiver Mitarbeit besitzen; es genügt i. a. nicht, sich an eine bestehende Arbeitsgruppe anzuschließen, um dort nur passiv zu profitieren. Wenn Sie die Nacharbeit während des Semesters nicht ganz schaffen, dann holen Sie den Rest unbedingt in den Semesterferien nach.
Für Ihre Arbeit stehen Ihnen bei uns die folgenden Arbeitsräume im Neuenheimer Feld zur Verfügung (während der jeweiligen Öffnungszeiten):
- die Bibliothek der Fakultät für Mathematik und Informatik, INF 294.
- der so genannte Glaskasten im Foyer des Instituts für Angewandte Mathematik, INF 294.
- Die Hörsäle im Kellergeschoß des Instituts für Angewandte Mathematik, INF 294, (soweit diese nicht durch Lehrveranstaltungen belegt sind).
- die Hörsäle im Mathematischen Institut, INF 288, (soweit diese nicht durch Lehrveranstaltungen belegt sind).
- der Studiraum im Keller des Mathematischen Institutes, INF 288.
- der Lesesaal der Universitätsbibliothek (UB), INF 368.
Lehrbücher zur Vorlesung werden von dem Dozenten/der Dozentin empfohlen. Sie finden die Empfehlungen auch im kommentierten Vorlesungsverzeichnis (KVV). Diese Lehrbücher sind in der Fakultätsbibliothek oder in der Lehrbuchsammlung der Universitätsbibliothek in ausreichender Zahl vorhanden. Aus der letzteren können sie für begrenzte Zeit ausgeliehen werden. Zum Teil gibt es preiswerte Taschenbücher, die Sie sich vielleicht kaufen sollten. Vor dem Kauf sollten Sie sich die Bücher in der Bibliothek ansehen und sich von Ihrer/Ihrem Dozenten/in oder Übungsleiter/in beraten lassen.
Die Bibliotheken der Fakultät (INF 294) und der Universität (INF 368) enthalten reichhaltiges Studienmaterial, das Ihnen zur Verfügung steht. Sie müssen es nur zu nutzen wissen. Fordern Sie Ihre/n Übungsassistenten/in auf, Ihnen die Benutzung der Fakultätsbibliothek zu erläutern; vielleicht geht sie/er auch mit Ihnen einmal dorthin. Die Universitätsbibliothek im Neuenheimer Feld veranstaltet Führungen für Erstsemester, die Sie wahrnehmen sollten.
Rechnerpools:
- Die Fakultät für Mathematik und Informatik verfügt über einen Rechner-Pool im Untergeschoss der Fakultätsbibliothek (INF 294), Zugang durch die Bibliothek. Die Öffnungszeiten sind mit den Öffnungszeiten der Bibliothek identisch.
- Das Mathematische Institut verfügt über einen Rechner-Pool für die Fortgeschrittenenausbildung, der Ihnen nach Maßgabe der Benutzungsordnung zur Verfügung steht. Dieser befindet sich in Raum 011 des Mathematischen Instituts, INF 288. Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr 7:00 bis 19:00 .
Mit Ihrer Immatrikulation haben Sie automatisch einen Account am Rechenzentrum (URZ) erhalten. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Rechner-Pools des URZ und weitere Rechnerpools zu nutzen. Eine Übersicht mit Lage und Öffnungszeiten der nächsten Rechnerpools finden Sie in
Orientierungsprüfung
Nach dem Landeshochschulgesetz ist in allen Studiengängen bis zum Ende des zweiten Semesters eine "Orientierungsprüfung" abzulegen. Die Orientierungsprüfung kann, wenn sie nicht bestanden ist oder als nicht bestanden gilt, einmal zum nächstmöglichen Prüfungszeitpunkt wiederholt werden. Wer die Orientierungsprüfung nicht spätestens bis zum Ende des 3. Semesters erbracht hat, verliert den Prüfungsanspruch.
| Bachelor Mathematik | Die Orientierungsprüfung im Bachelor-Studiengang Mathematik besteht aus den Modulprüfungen Analysis I und Lineare Algebra und muss bis spätestens zum Ende des zweiten Semesters abgelegt werden. Da die beiden Veranstaltungen nur im Wintersemester angeboten werden, müssen beide Prüfungen bereits nach dem ersten Fachsemester abgelegt werden. Wie andere Prüfungen auch, kann jede Prüfung, sofern sie im ersten Versuch nicht bestanden wurde, zum nächstmöglichen Prüfungszeitpunkt wiederholt werden. Für die Orientierungsprüfung ist keine besondere Anmeldung notwendig. |
| Mathematik Lehramt | Die Orientierungsprüfung in Mathematik (Lehramt) besteht aus der Modulprüfung Analysis I und muss bis spätestens zum Ende des zweiten Semesters abgelegt werden. Da diese Veranstaltung nur im Wintersemester angeboten wird, muss sie bereits nach dem ersten Fachsemester abgelegt werden. Wie andere Prüfungen auch, kann die Orientierungsprüfung, sofern sie im ersten Versuch nicht bestanden wurde, zum nächstmöglichen Prüfungszeitpunkt wiederholt werden. Für die Orientierungsprüfung ist keine besondere Anmeldung notwendig. |
| Angewandte Informatik | Die Orientierungsprüfung im Bachelorstudiengang "Angewandte Informatik" und im Lehramtsstudiengang "Informatik" besteht aus der Modulprüfung "Einführung in die praktische Informatik". |
Achtung, insbesondere auch für Studienortwechsler: Das Bestehen der Orientierungsprüfung ist eine Teilprüfung der Bachelorprüfung bzw. Voraussetzung zur Zwischenprüfung.
Allgemeine Hinweise zum Studienanfang
Die Arbeit an der Mathematik kann Freude bereiten, und zwar auch schon für Sie als Anfänger: Gleich ob Sie eine Reihe auf Konvergenz untersuchen, ein Integral ausrechnen (per "Kopf", nicht per "Knopf"), einen kleinen Beweis oder ein Gegenbeispiel zu einer Vermutung selbst finden, ein lineares Gleichungssystem oder eine Differentialgleichung lösen- wenn die Aufgabe für Sie hinreichend schwierig war und Sie sie aus eigener Kraft lösen konnten, dann werden Sie Freude über einen solchen Erfolg verspüren.
Lassen Sie sich diesen Spaß an der Mathematik durch nichts und durch niemanden verderben! Dann wird Ihnen das Mathematikstudium - fast unabhängig von den Inhalten - zu einer methodischen Schlüsselqualifikation verhelfen, auf Grund derer sich Ihnen sowohl klassische Berufsfelder als auch in typischen neuen Berufsfeldern zur Zeit ausgezeichnete Berufsmöglichkeiten bieten.
Seit dem Frühjahr 2003 gibt es den
Dieser ist sogar mit einer Benutzerkennung der UB online verfügbar, siehe
Dieses Buch beschreibt u.a. die Wichtigkeit der Mathematik als Schlüsselqualifikation. Es ist ein umfassendes Handbuch und Nachschlagewerk für das Studium der Mathematik, Beruf und Karriere, es ist Orientierungshilfe und Leitfaden zugleich. Sehr empfehlenswert!
Die mathematischen Anfängervorlesungen sollten eigentlich für die/den Studenten/in ein aufregendes Erlebnis sein, indem sie Einblicke in die Entwicklung der Mathematik seit Pythagoras und Euklid, über Leibniz und Newton bis hin zu modernen Fragestellungen und den heutigen Forschungen vermitteln, und indem sie die Rolle der Mathematik in der Geistesgeschichte und ihre Bedeutung für uns heute herausstellen. Manchmal gelingt es, dieses ideale Unterrichtsziel wenigstens teilweise zu erreichen.
Oft überwiegen jedoch für die/den AnfängerIn zunächst die Schwierigkeiten im Detail. Wenn Sie noch einen Leistungskurs in Mathematik besucht haben, so werden Sie manchen Schulstoff hier nochmals in vertiefter Form vorfinden; das wird Ihnen die Überwindung der Anfangsschwierigkeiten erleichtern. Einige von Ihnen, die einen besonders guten Schulunterricht genossen haben, werden vielleicht anfangs sogar meinen, dass ihnen nichts Neues geboten wird. Werden Sie dann nicht ungeduldig und verpassen Sie nicht den Moment, der wahrscheinlich bald kommt, in dem der Vorlesungsstoff doch über Ihre Vorkenntnisse hinausgeht. Oft wird es auch so sein, dass Sie von bestimmten mathematischen Begriffen und Sachverhalten zwar schon in der Schule gehört haben, dass diese aber hier genauer und vollständiger behandelt werden. Die Mathematik, wie sie Ihnen hier an der Universität entgegentreten wird, kann nur bedingt mit der Schulmathematik verglichen werden. Sie ist gekennzeichnet durch:
- den axiomatischen Aufbau,
- die präzisierte mathematische Sprache sowie
- den hohen Abstraktionsgrad.
Der axiomatisch-deduktive Aufbau und die Verwendung abstrakter Begriffsbildungen sind in den Grundvorlesungen zwar nicht unentbehrlich, aber doch heute weitgehend üblich geworden. Diese Denkweise ist entstanden bei der Lösung der großen klassischen Probleme der Mathematik, und sie hat sich bewährt in dem Bestreben, die entwickelten Theorien in einem möglichst großen Bereich gültig und anwendbar zu machen. In der Schule ist eine konsequente axiomatische Darstellung der Mathematik aus didaktischen Gründen nicht möglich. Deshalb ist für Sie an der Universität in der Regel eine längere Eingewöhnungszeit erforderlich, um sich damit vertraut zu machen. An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass es auch Gefahren in sich birgt, wenn Sie in den Anfangssemestern ausschließlich mit fertigen Theorien in axiomatisch-deduktivem Aufbau konfrontiert werden. Die Gefahr dabei ist nämlich, dass Sie die ursprünglichen Probleme, aus denen sich diese Theorien entwickelt haben, nicht erkennen und dass Sie die Ihnen dargebotene Theorie als Selbstzweck und als den eigentlichen Inhalt mathematischer Forschung mißverstehen. Leider ist solches Missverständnis heute nicht selten und beginnt sogar, sich in den Lehrplänen und Schulbüchern auszuwirken. Lassen Sie sich dadurch nicht beeindrucken; suchen Sie stets nach der Motivation und dem historischen Hintergrund der Ihnen in der Vorlesung gebotenen Theorie und fragen Sie auch den Dozenten/die Dozentin danach. Eine elegante Theorie ist stets nur ein Endzustand in einer durch konkrete Probleme veranlassten Entwicklung.
Für manche kann der Übergang vom Schulunterricht in die mathematische Anfängervorlesung zu einem Schock führen, der sich nur schwer überwinden läßt. Der Schulunterricht orientiert sich oft noch an Rechentechniken und Verfahren. In der Universität steht jedoch die Analyse von abstrakten Strukturen und Prinzipien im Vordergrund. Dies erfordert eine Umstellung. Mangelnde Vorkenntnisse aus der Schule könnten teilweise für Umstellungsschwierigkeiten verantwortlich sein. Zwar sind unsere Grundvorlesungen in der Regel so aufgebaut, dass im formalen Sinne keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden; tatsächlich wird jedoch von der Annahme ausgegangen, dass Sie mit mathematischen Gegenständen und Methoden aus dem Schulunterricht hinreichend vertraut sind. Das spiegelt sich in der Art und Weise der Darbietung und in der Geschwindigkeit des Vorgehens wider. Aus diesem Grunde sind gute Schulkenntnisse und in der Schule erworbene Fertigkeiten sehr nützlich.
Einen Anhalt, was mehr oder weniger an schulischen Kenntnissen vorausgesetzt wird, findet man in dem empfehlenswerten Büchlein
Allgemeine Rezepte zur Überwindung der Anfangsschwierigkeiten gibt es nicht. Jedenfalls läßt sich sagen: Ein erfolgreiches Studium der Mathematik erfordert (eine gewisse spezifische) Begabung, echtes Interesse und die Bereitschaft, ausdauernd und konzentriert arbeiten zu können. Wenn mindestens eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt ist, wird das Mathematikstudium früher oder später zu einer schwer zu ertragenden Belastung oder Enttäuschung.
Auch an dieser Stelle sei nochmal auf den Besuch des mathematischen Vorkurses der Fachschaft hingewiesen.
Die beiden ersten Studiensemester sind aller Erfahrung nach entscheidend für den Erfolg Ihres gesamten Mathematikstudiums. Erfahrungsgemäß nehmen nämlich die formalen Schwierigkeiten in den höheren Semestern ab, wenn Sie sich in den ersten beiden Semestern die inhaltlichen und methodischen Grundlagen der Mathematik erworben und sich mit der abstrakten Denkweise der Mathematik hinreichend vertraut gemacht haben.
Für Ihre Studienplanung der weiteren Semester wird generell empfohlen, die Fachstudienberatung aufsuchen. Sie können auch gemeinsam mit Kommilitonen oder als ganze Arbeitsgruppe einen Termin mit der Fachstudienberatung vereinbaren.
Mit Unterstützung der Fachstudienberatung können insbesondere Schwierigkeiten individuell analysiert werden und Lösungen oder Auswege vorgeschlagen werden. Wenn die Schwierigkeiten gross sind, kann eine Lösung z. B. in einer Wiederholung der betreffenden Vorlesung bei einer/einem anderen Dozenten/in bestehen. Da die mathematischen Grundvorlesungen in jedem Jahr neu angeboten werden, ist diese Wiederholungsmöglichkeit stets geboten.
Von einem Studiengangwechsel spricht man, wenn Sie innerhalb der Mathematik vom Bachelorstudiengang zum Lehramtsstudiengang überwechseln, oder umgekehrt. Inhaltlich laufen die beiden Studiengänge im Fach Mathematik zu einem erheblichen Teil parallel, so dass von dieser Seite her gesehen ein Studiengangwechsel auch nach mehreren Semestern ohne wesentlichen Zeitverlust möglich ist. Beachten Sie aber, dass Sie für den Lehramtsstudiengang mindestens ein zweites Hauptfach brauchen, während im Bachelorstudiengang ein sogenanntes Anwendungsgebiet studiert wird, und dass nicht jedes Fach gleichermaßen als Haupt- und Nebenfach in Frage kommt. Ferner sind auch bei einem Fachrichtungswechsel die BAFöG-Bestimmungen zu beachten. Eine Förderungsmöglichkeit kann u. U. entfallen. Informieren Sie sich daher vorher rechtzeitig beim BAFöG-Amt. Vielleicht kann aber auch für Sie ein Studienfachwechsel die richtige Entscheidung sein. Fragen Sie dazu auch die Zentrale Studienberatung. (Achten Sie bei einem Studienfachwechsel auf die Bestimmungen des BAFöG, falls Sie Studienförderung erhalten.)
Informatik und Wissenschaftliches Rechnen
Neben den klassischen Anwendungen der Mathematik in den Natur- und Wirtschaftswissenschaften sind seit einigen Jahren weitere Bereiche in Wissenschaft, Technik und Wirtschaft hinzugekommen, in denen verstärkt mathematische Methoden eingesetzt werden. Diese Entwicklung läuft parallel mit dem Siegeszug des Computers, der den Einsatz von Mathematikern nicht überflüssig gemacht hat, das Gegenteil ist der Fall: Ob es sich um die Bewegung eines Roboterarms, das elektrische Verhalten eines Transistors, um die Optimierung von Verbrennungsprozessen oder Risikomanagement bei Lebensversicherungen oder Aktien handelt, solides mathematisches Know-How, was die theoretischen Grundlagen wie die praktische Anwendung betrifft, ist dabei unverzichtbar. Durch ihre universelle Einsetzbarkeit ist Mathematik zu einer Schlüsseltechnologie der Gegenwart und Zukunft geworden.
Mit der Mathematisierung immer weiterer Bereiche und dem damit verbundenen Computereinsatz hat sich auch das Berufsfeld des Mathematikers wesentlich erweitert, wobei Zusatzqualifikationen im Bereich der Informatik spätere Einstellungschancen im Beruf verbessern. Dies trifft auch für Studierende des Lehramtsstudiengangs zu. So wurde in Baden-Württemberg vor kurzem eine Lehrplaneinheit "Computeralgebra" eingeführt (12. oder 13. Klasse). Allen Studierenden der Mathematik wird deshalb empfohlen, sich entsprechende Grundlagen (Informatik- und speziell Programmierkenntnisse) anzueignen.
Gliederung des Studiums
Vorab der rechtliche Hinweis: maßgeblich in formalen Fragen des Studiums sind die Studien- und Prünfungsordnungen.
In Heidelberg gibt es verschiedene Möglichkeiten des Studiums der Mathematik. Aktuelle Informationen dazu finden Sie unter
Informationsquellen und wichtige Adressen
Das Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg
ist, wie schon bemerkt, in den Orts- und Zeitangaben für die Vorlesungen manchmal nicht mehr aktuell. Das Vorlesungsverzeichnis wird ergänzt durch das gesondert herausgegebene Personal- und Informationsverzeichnis und einen Studienführer, dessen Angaben aber leider ebenfalls häufig nicht mehr aktuell sind. Diese enthalten wichtige Informationen, z.B. über Ihren "Status" als StudentIn und die damit verbundenen Pflichten und Formalitäten. Ferner enthält es alle für Sie relevanten Anschriften (der Institute, Seminare, etc.) und Telefonnummern. Das Vorlesungsverzeichnis, das Personal- und Informationsverzeichnis und der Studienführer sind in jeder Buchhandlung erhältlich. Das Vorlesungsverzeichnis der Fakultät, und das kommentierte Vorlesungsverzeichnis (KVV) finden Sie auch im WWW-Angebot der Fakultät für Mathematik und Informatik auf unserer Startseite.
Fachstudienberatung
Für alle Studenten/innen, gleichgültig ob Haupt- oder Nebenfach, steht die Fachstudienberatung der Fakultät zur Verfügung. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch. Information zu den Fachstudienberatern der Fakultät für das Fach Mathematik und Informatik finden Sie hier.
Darüber hinaus steht jede/r DozentIn der Fakultät für Mathematik und Informatik zur individuellen Studienberatung zur Verfügung. Haben Sie insbesondere keine Scheu, den Dozenten/die Dozentin Ihrer Anfängervorlesung in den Pausen und nach der Vorlesung mit Fragen zu "löchern", auch außerhalb der offiziellen Sprechzeiten, wenn er momentan keine Zeit hat.
Online-Informationen der Fakultät für Mathematik und Informatik.
Wer sich ausführlich über das Studium der Mathematik und Informatik an der Universität Heidelberg informieren will, kann dies anhand der Online-Informationen der Fakultät für Mathematik und Informatik tun, die unter Informationen zum Studium zu finden sind. Die anderen Fakultäten haben ebenfalls solche Online-Informationen. Der mögliche Verlauf eines Studiums ergibt sich aus den Prüfungsordnungen. Die Prüfungsordnungen sind über die zentrale Universitätsverwaltung, Studienpläne und Studienordnungen sind bei den jeweiligen Dekanaten erhältlich oder über die entsprechende Startseite der jeweiligen Fakultät zugänglich.
Die studentischen VertreterInnen im Fakultätsrat
bieten ebenfalls eine Beratung für Anfängerstudenten/innen an. Ort und Zeit werden von den studentischen VertreterInnen bekanntgegeben. Nähere Information erhalten Sie über die Fachschaft. Beachten Sie auch die "Informationen von Studierenden für Studierende".
Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung (ZSW) der Universität
Für allgemeine Fragen zum Studium steht das Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung der Universität Heidelberg zur Verfügung.
Zu diesen Zeiten steht dort auch ein Berufsberater des Arbeitsamts Heidelberg zur Verfügung. Außerdem sind dort nützliche Informationsschriften für das Studium in Heidelberg erhältlich. Ferner bietet das ZSW Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn an.
Prüfungsangelegenheiten
| Mathematik Bachelor und Master (auch mit Ausrichtung "Wissenschaftliches Rechnen") |
Vorsitzender des Bachelor- und Master-Prüfungsausschusses Mathematik für die Master-Mathematik-Prüfung, die Bachelor-Mathematik-Prüfung. Es wird ein Besuch in der Sprechstunde empfohlen. Bringen Sie Ausweis, Studienbuch, Zeugnisse und Scheine, sowie weitere relevante Unterlagen mit. |
| Informatik Bachelor und Master |
Vorsitzender des Prüfungsausschusses Informatik |
| Lehramt alle Studiengänge |
Auskünfte in Prüfungsangelegenheiten für Lehramtskandidaten erteilt auch ein/e VertreterIn des Wissenschaftlichen Prüfungsamts. Ort: Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung (ZSW) Friedrich-Ebert-Anlage 62 Raum 302 Zeit: an jeder erste Dienstag im Monat von 14:30 bis 16:30 Hier erhalten Sie kompetente und rechtsverbindliche Auskünfte! (Voranmeldung empfohlen) |
BAFöG
Die Homepage des Studentenwerkes ist http://www.studentenwerk.uni-heidelberg.de. Dort finden sich unter "Finanzielles" auch Informationen zur BAFöG-Beratung.
Informationen zum BAFöG-Beauftragten der Fakultät finden Sie unter diesem Link.
Das Studentensekretariat der Universität.
Über dieses läuft z.B. die Rückmeldung.
| Seminarstr.2, Zimmer 049 Tel.: 54 54 54 Unter dieser Telefonnr. erreicht man ein Telefonportal mit Beratung zu allen formalen Fragen des Studiums. |
Das Akademische Auslandsamt
ist zuständig für die Beratung und Betreuung ausländischer Studenten/innen und für die Information deutscher Studenten/innen, die im Ausland studieren wollen.
| Seminarstr.2 Tel.: 54 54 54 |
Bibliotheken
Die Bibliothek der Fakultät für Mathematik und Informatik befindet sich im Gebäude des Instituts für Angewandte Mathematik,
| Im Neuenheimer Feld 294. Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-22.00 Uhr Sa 9.00-19.00 Uhr http://www.math.uni-heidelberg.de/bib/ |
Die Fakultätsbibliothek ist eine Präsenzbibliothek, aus der Sie keine Bücher entleihen können. In der Bibliothek bestehen auch (begrenzte) Arbeitsmöglichkeiten. Dagegen können Sie für begrenzte Zeit Lehrbücher aus der Lehrbuchsammlung der zentralen Universitätsbibliothek entleihen.
Zweigstelle der zentralen Universitätsbibliothek:
| Im Neuenheimer Feld 368 Tel.: 544272 Öffnungszeiten der Lehrbuchsammlung in der UB: Mo-Fr 9.00-19.00 Uhr Sa 9.00-13.00 Uhr Tel. 54 42 65 |
Im Lesesaal der Universitätsbibliothek gibt es ebenfalls Arbeitsmöglichkeiten.
| Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30-22.00 Uhr Sa.,So. 9.00-22.00 Uhr Tel. 54 42 72 |
Die Zentralmensa
mit Cafeteria befindet sich im Gebäude Im Neuenheimer Feld 304. Das gesamte Angebot des Studentenwerkes finden Sie unter http://www.studentenwerk.uni-heidelberg.de.
Einiges über die Organisation der Fakultät für Mathematik und Informatik
Die Fakultät für Mathematik und Informatik ist eine der zur Zeit 12 Fakultäten der Universität Heidelberg. Die Fakultät besteht organisatorisch aus drei Instituten:
- dem Mathematischen Institut, Im Neuenheimer Feld 288, (Tel.: 545766)
- dem Institut für Angewandte Mathematik, Im Neuenheimer Feld 294, (Tel.: 545776) und Teilen Im Neuenheimer Feld 293 (=Universitätsrechenzentrum, kurz URZ),
- dem Institut für Informatik, Im Neuenheimer Feld 348 (Tel.: 544973)
Die Fakultät arbeitet mit eng mit anderen Einrichtungen der Universität zusammen, insbesondere mit dem Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) und dem MAThematics Center Heidelberg (MATCH).
Die Selbstverwaltung der Fakultät geschieht durch den Fakultätsvorstand. Die Aufgaben werden jeweils für eine befristete Zeit wahrgenommen. Die Namen der aktuell Zuständigen und Ihre Anschriften entnehmen Sie bitte der Kontakt-Information, die auf jeder WWW-Seite der Fakultät zu finden ist.
Die Geschäfte der Fakultät führt der Dekan. Sein Vertreter ist der Prodekan. Zu Seite stehen Ihnen ein Studiendekan für Mathematik und ein Studiendekan für Informatik.
Das Sekretariat des Dekans ist das Dekanat; es befindet sich im Mathematischen Institut (INF 288), Raum 227 (Tel.: 54-5758, Fax: 54-8312, e-Mail: dekanat@mathi.uni-heidelberg.de).
| Mathematik Bachelor und Master |
In Prüfungsangelegenheiten wenden Sie sich an das Prüfungssekretariat. Ort: Im Neuenheimer Feld 288, Raum 205a (Tel: 54-4976, Fax: 54-8312, e-Mail: bachelor@math.uni-heidelberg.de |
| Informatik Bachelor und Master |
In Prüfungsangelegenheiten wenden Sie sich an das Institutssekretariat Informatik. Ort: Im Neuenheimer Feld 348 Raum 021 (Tel: 54-4973, Fax: 54-4404) sekretariat@informatik.uni-heidelberg.de. |
Mitglieder der Fakultät sind die Professoren/innen und die Studenten/innen, sowie die wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen MitarbeiterInnen. Einige Professoren sind gleichzeitig auch Mitglieder des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen (abgekürzt: IWR), INF 368, einer zentralen Einrichtung der Universität, in der Forscher verschiedenster Fachrichtungen zusammenarbeiten.
Die Fakultät für Mathematik und Informatik verfügt zur Zeit über 27 Professorenstellen, weitere Privatdozenten und ca. 35 weitere Mitglieder des Wissenschaftlichen Dienstes. Hinzu kommt eine Reihe von Mitarbeitern in Drittmittel-finanzierten Forschungsprojekten.
Am 01.12.2009 waren insgesamt ca. 1650 Studierende an der Fakultät für Mathematik und Informatik immatrikuliert (alle Studiengänge).
Der Fakultätsrat ist zuständig in allen Angelegenheiten der Forschung und Lehre innerhalb der Fakultät. Er wird vom Dekan geleitet; seine personelle Zusammensetzung wird durch das Universitätsgesetz geregelt. Es gibt im Fakultätsrat fünf studentische Vertreter/innen, die von den Studenten/innen der Fakultät gewählt werden. Sie können Ihre Vertreter/innen über die Fachschaft erreichen.